Die KI-Werkstatt bündelt die KI-Workshops von DEVWARE und macht aus dem großen Thema KI konkrete, sofort erlebbare Praxis. Drei Tracks für Entscheiden, Anwenden und Machen, passend zu Ihrer Rolle im Unternehmen.
Drei Tracks
Praxis statt Theorie
Remote über Microsoft Teams
Technologieoffen
Die KI-Werkstatt bündelt die KI-Workshops von DEVWARE und macht aus dem großen Thema KI konkrete, sofort erlebbare Praxis. Drei Tracks für Entscheiden, Anwenden und Machen, passend zu Ihrer Rolle im Unternehmen.
Die KI-Werkstatt ist in drei Tracks gegliedert, je nach Rolle und anstehenden Fragen. Die Zuordnung ist eine Empfehlung, kein Muss: Sie können einzeln einsteigen, Tracks kombinieren oder auch quer wählen.
Modulare, Skalierbare Achitektur
Governance, Datenschutz & EU AI Act
Sicherer KI-Einsatz & Enablement
KI im Büroalltag
KI in Marketing & Vertrieb
KI in HR & Recruiting
KI, die für Sie recherchiert
Vom Bierdeckel zum Projektplan
Vom Plan zum laufenden Produkt
Hier finden Sie alle Workshops je Track. Track A ist gestartet, A1 ist direkt buchbar. Die übrigen Workshops folgen, Sie können sich unverbindlich vormerken lassen.
Strategie, Governance, Enablement und Daten als Orientierung für die Führung.
Niedrigschwellig und sofort im Arbeitsalltag nutzbar, von Büro bis Kundenservice.
Recherchieren, planen, bauen, von der Idee bis zum lauffähigen Produkt.
Von offenen Fragen zu einem klaren, priorisierten Plan, remote über Microsoft Teams. Ohne Vorkasse, mit kostenfreiem Storno bis 48 Stunden vor Beginn.
Sofort buchbar
Ohne Vorkasse
Kostenfrei stornierbar
KI ist im Mittelstand angekommen, aber zwischen Schlagzeilen und Alltag klafft eine Lücke. Untersuchungen wie die von McKinsey zeigen, dass ein Großteil der Unternehmen KI bereits in mindestens einem Bereich einsetzt. Der messbare Nutzen hängt aber stark davon ab, ob es Struktur und Steuerung gibt.Wer planlos ausprobiert, verbrennt Zeit. Wer mit dem Geschäftsproblem startet, sieht Ergebnisse oft schon in Wochen. Hinzu kommt der regulatorische Rahmen: Mit dem EU AI Act gelten seit August 2026 weitere Pflichten, etwa für Hochrisiko-Anwendungen. Das ist kein Grund zu warten, aber ein Grund, Governance von Anfang an mitzudenken.
Wir denken mit.
Wir entwickeln.
Wir begleiten.
Starten Sie nicht mit der Technologie, sondern mit dem Geschäftsproblem. Erst dann kommen Werkzeuge und Modelle ins Spiel.
EXPERTENTIPP
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Stufe 0 bis 2: oft Stillstand oder Experimente ohne Richtung. Ab Stufe 3 steuern Sie bewusst, mit KI-Fahrplan (Roadmap) und klaren Zielen für eine skalierbare Lösung.
Die meisten mittelständischen Unternehmen bleiben zwischen Stufe 0 und 2 stehen: viel verstreute Eigeninitiative, aber ohne klare Steuerung bleibt der messbare Nutzen aus. Erst Stufe 3 macht aus Experimentieren, Anwenden und Skalieren einen gesteuerten Kreislauf, der sich immer wieder neu ausrichtet. Genau dorthin hebt Sie dieser Tag.
KI wirkt selten als großes Leuchtturmprojekt, sondern in vielen wiederkehrenden Aufgaben. Eine Auswahl typischer Felder, an die Sie Ihre eigenen Kandidaten andocken können.
Klartext
Ein großes Sprachmodell ist ein KI-System, das auf sehr vielen Texten trainiert wurde und daraus Sprache erzeugt. Bekannte Beispiele stecken hinter Werkzeugen wie ChatGPT oder Microsoft Copilot. Es erkennt Muster und formuliert passende Antworten, ist aber keine Datenbank im klassischen Sinn.
Generative KI erzeugt neue Inhalte wie Texte, Bilder oder Code, statt nur vorhandene Daten auszuwerten. Große Sprachmodelle sind der bekannteste Fall. Für den Mittelstand ist sie interessant, weil sie Routinearbeit in Sprache und Dokumenten spürbar beschleunigt.
Künstliche Intelligenz ist der Oberbegriff für Systeme, die Aufgaben lösen, für die sonst menschliche Intelligenz nötig wäre. Maschinelles Lernen ist der Teilbereich, in dem Systeme aus Daten lernen, statt fest programmiert zu werden. Fast alle heutigen KI-Werkzeuge beruhen darauf.
RAG verbindet ein Sprachmodell mit Ihren eigenen Dokumenten. Das Modell sucht zuerst passende Stellen in Ihren Daten und formuliert die Antwort darauf aufbauend. So bleiben Antworten näher an Ihrem Wissen und sind besser belegbar.
Ein MCP-Server gibt einer KI über das Model Context Protocol einen standardisierten, kontrollierten Zugang zu Ihren Werkzeugen und Datenquellen, etwa CRM, Dateiablage oder interne Dienste. Das Protokoll wurde 2024 von Anthropic vorgestellt und hat sich als offener Standard verbreitet. So lassen sich KI-Assistenten sauber an bestehende Systeme anbinden, statt Daten mühsam hin und her zu kopieren. RAG und MCP ergänzen sich: RAG liefert passendes Wissen, MCP die sichere Verbindung zu Systemen und Aktionen.
Ein KI-Agent erledigt mehrschrittige Aufgaben weitgehend selbstständig: Er plant, ruft Werkzeuge auf und prüft Zwischenergebnisse. In der Softwareentwicklung kann ein Agent zum Beispiel recherchieren, Code schreiben und testen.
Ein Prompt ist die Anweisung, die Sie einem KI-System geben. Wie gut das Ergebnis wird, hängt stark davon ab, wie klar und vollständig der Prompt formuliert ist. Strukturiertes Prompten ist eine erlernbare Fähigkeit.
Von einer Halluzination spricht man, wenn ein KI-System etwas plausibel Klingendes erfindet, das nicht stimmt. Deshalb gehören Prüfung und klare Quellen zu jedem ernsthaften KI-Einsatz.
Beim Feintuning wird ein vortrainiertes Modell mit zusätzlichen, eigenen Daten weiter angepasst. Für viele Aufgaben im Mittelstand ist das gar nicht nötig: Oft reichen gutes Prompten und die Anbindung eigener Dokumente per RAG.
Der EU AI Act ist die KI-Verordnung der Europäischen Union. Sie ordnet KI-Anwendungen nach Risiko ein und knüpft daran Pflichten. Die ersten Verbote gelten seit 2025, der Großteil der Regeln seit August 2026. Für den Mittelstand heißt das vor allem: den eigenen Einsatz kennen und dokumentieren.
Sobald personenbezogene Daten im Spiel sind, gilt die DSGVO auch für KI. Entscheidend sind Rechtsgrundlage, Zweckbindung und der Ort der Verarbeitung. Mit den richtigen Werkzeugen und Verträgen lässt sich KI datenschutzkonform einsetzen.
KI kann in der Cloud laufen oder lokal in Ihrer eigenen Umgebung, on-premises. Die Cloud ist schnell startklar, lokale Lösungen geben mehr Kontrolle über sensible Daten. Als europäischer Partner helfen wir, den Weg zu wählen, der zu Ihren Datenschutz-Anforderungen passt.
Fertige Werkzeuge wie Copilot sind schnell verfügbar und ideal für den Einstieg. Eigenentwicklung lohnt sich, wenn KI tief in Ihre Abläufe und Daten eingreift. Dazwischen liegen Plattformlösungen. Welcher Weg passt, ist eine Make-or-Buy-Entscheidung.
Häufig gestellte Fragen
Die KI-Werkstatt ist das Programm für KI-Workshops von DEVWARE. Sie übersetzt das Thema KI in konkrete Praxis-Module aus Vortrag, Live-Demo und begleiteter Übung. Drei Tracks decken die Rollen ab: Entscheiden, Anwenden und Machen.
Für den Mittelstand. Die Zuordnung ist eine Empfehlung nach Rolle: Track A vor allem für Geschäftsführung, Leitung und Recht, Track B für alle Fachabteilungen, Track C für IT und technische Teams. Das ist kein Muss, Sie können Tracks frei wählen und kombinieren.
Der Einstieg in Track A, Workshop A1 KI-Strategie für Entscheider, ist direkt buchbar. Die weiteren Workshops folgen, Sie können sich unverbindlich vormerken lassen.
Die offenen Termine laufen remote über Microsoft Teams. Für ganze Teams bieten wir Workshops auch als Firmenversion an, auf Wunsch in Präsenz.
Für die Entscheider-Workshops in Track A nicht. Andere Tracks setzen je nach Thema unterschiedliche Vorkenntnisse voraus, das steht jeweils beim Workshop.
Der Preis hängt vom Workshop ab. Workshop A1 kostet 799 Euro pro Person zzgl. MwSt. Sie zahlen nichts im Voraus, die Rechnung kommt nach dem Workshop.
Ja. Sie buchen ohne Vorkasse, die Rechnung kommt erst nach dem Workshop. Bis 48 Stunden vor Beginn ist die Stornierung kostenfrei.
Nein. Die KI-Werkstatt ist technologieoffen. Wir empfehlen das beste Werkzeug für Ihre Aufgabe, ohne Herstellerabhängigkeit. Im Hintergrund steht ein Softwaredienstleister mit .NET-Fundament.
Ja. Neben den offenen Terminen bieten wir Workshops als Firmenversion exklusiv für Ihr Team an, auf Wunsch in Präsenz.
Die Begriffe werden durcheinander verwendet, gemeint ist meistens dasselbe. Wir nennen es Werkstatt, weil selbst gearbeitet wird: Sie sitzen nicht in einer Vorführung, sondern probieren an vorbereiteten Aufgaben aus, was die Werkzeuge können und wo sie an Grenzen stoßen. Die Aufgaben kommen den typischen Abläufen in Ihrer Rolle nahe.
Für drei Gruppen, und danach ist der Tag auch gegliedert: für Menschen, die über KI entscheiden müssen, für Menschen, die sie im Alltag anwenden sollen, und für Menschen, die selbst etwas damit bauen. Wer entscheidet, braucht andere Antworten als wer anwendet, deshalb sitzen diese Gruppen nicht im selben Track.
An einem Termin nehmen Menschen aus mehreren Unternehmen teil. Das ist Absicht: Die Frage, wo KI sich lohnt und wo nicht, beantwortet sich leichter, wenn jemand daneben sitzt, der vor derselben Entscheidung steht. Wenn Sie den Tag lieber ausschließlich mit Ihrem eigenen Team verbringen möchten, sprechen Sie uns an.
Der EU AI Act verlangt in Artikel 4, dass Unternehmen, die KI einsetzen, für ausreichende KI-Kompetenz der Menschen sorgen, die damit arbeiten. Diese Pflicht gilt seit dem 2. Februar 2025, unabhängig von der Unternehmensgröße. Was ausreichend bedeutet, hängt vom Einsatz ab: Wer KI für Textentwürfe nutzt, braucht weniger als wer sie in einem Bewerbungsverfahren einsetzt. Mehr dazu im Beitrag EU AI Act: was Artikel 4 zur KI-Kompetenz verlangt.